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Rückbildungsgymnastik mit Kind
26.04.2022 - 21.06.2022

Anschrift

Geburtshaus Treptow GmbH
Am Treptower Park 54

12435 Berlin

Termine

Dienstag, 26. April 2022 12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 03. Mai 2022 12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 10. Mai 2022 12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 17. Mai 2022 12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 24. Mai 2022 12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 31. Mai 2022 12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 07. Juni 2022
Dieser Kurstermin fällt aus
12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 14. Juni 2022 12:30 - 13:30 Uhr
Dienstag, 21. Juni 2022 12:30 - 13:30 Uhr

Vertragsbedingungen

Die Gebühren für durchgeführte Kursstunden werden bei gesetzlich versicherten Schwangeren von der Hebamme direkt mit der Krankenkasse abgerechnet.

Private Rechnungen der Hebamme an Selbstzahler*innen (private Krankenversicherung) sind innerhalb der vereinbarten Frist zu bezahlen, unabhängig von der Erstattungsdauer durch die Versicherung oder die Beihilfestelle (§ 286 Abs. 3 BGB).

Hinweis: Die zahlreichen Tarife der privaten Krankenversicherungen unterscheiden sich beim Leistungsumfang und der Höhe der Hebammenhilfe erheblich. Einige preiswerte Tarife schließen Hebammenhilfe komplett aus, andere erstatten großzügig. Die Hebamme hat keine Kenntnis über den Inhalt der verschiedenen Versicherungstarife.

Bei Zahlungsverzug wird neben den Verzugszinsen für jede Mahnung eine Mahngebühr von 5,00€ berechnet.


Nicht-Teilnahme und Stornierung

Eine kostenfreie Stornierung der Kursanmeldung ist innerhalb  von 24 Stunden nach der Anmeldung möglich (über das Kontaktformular des Geburtshauses oder per Email, Betreff: Kursstornierung).

Außerhalb dieser Frist sind eine kostenfreie Stornierung und Rückerstattung der Partner*innengebühr ausschließlich möglich bei frühzeitiger Geburt und Krankenhausaufenthalt.

Die Gebühren für versäumte Stunden werden nicht von der Kasse übernommen und die Hebamme erfährt durch Nicht-Teilnahme somit einen Verdienstausfall. Bei einer Kursabsage nach 24 Stunden nach der Anmeldung werden der Kursteilnehmer*in die Kursgebühren in Höhe von 10,00€ je versäumte, angefangene Zeitstunde privat in Rechnung gestellt (bei einem Wochenend-Geburtsvorbereitungskurs mit 2x7h sind das maximal 140€), ebenso wird die Partner*innengbeühr einbehalten. Versäumte Stunden können nicht nachgeholt werden. Die Hebamme ist berechtigt, einzelne Kursstunden kurzfristig zu verlegen. 

Terminverlegung

Da die Hebamme berufsbedingt manchmal zu unplanmäßigen Einsätzen gerufen wird, kann sie gelegentlich Termine kurzfristig nicht wahrnehmen. In solchen Fällen wird sie so schnell wie möglich Bescheid geben und das weitere Vorgehen besprechen.

 

Wechsel zu Online-Kursen

Sollte aufgrund eines epidemischen Infektionsgeschehens, wie zum Beispiel SARS-COVID-19 oder allen anderen möglichen Infektionserkrankungen, oder eines anderen schwerwiegenden Grundes (z.B. Unwetter, Versorgungsausfall von Strom, Wasser, Heizung, eigener Krankheit, staatlicher Anordnung) ein geplanter Präsenzkurs kurzfristig in einen Live-Online-Kurs umgewandelt werden, so ist dies kein ordentlicher Kündigungsgrund. Es entstehen keine zusätzlichen Kosten.

 

Angaben zum*zur Partner*in/Kursbegleitung

Wir freuen uns über die Teilnahme Ihres*Ihrer Partner*in oder einer anderen Geburtsbegleitung am Kurs.

 

Datenschutzerklärung für die Hebammenbetreuung

Art und Zweck der verarbeiteten Daten

Im Rahmen der Hebammentätigkeit werden personenbezogene Daten der Klientin wie auch der (geborenen/ungeborenen) Kinder von der Hebamme als verantwortliche Stelle erhoben, verarbeitet und genutzt. Neben Angaben zu Person und sozialem Status (Name, Adresse, Kostenträger, usw.) gehören hierzu insbesondere die für die Behandlung notwendigen medizinischen Befunde. Ein Umgang mit diesen Daten erfolgt lediglich, soweit dies für die Erbringung, Abrechnung, Dokumentation und Archivierung gemäß der Hebammenberufsordnung oder Sicherung der Qualität der Hilfeleistung der Hebamme erforderlich ist. Die Hebamme erfüllt die Voraussetzungen für die Verarbeitung von Gesundheitsdaten entsprechend des Art 9 Abs. 3 DSGVO

 

Weitergabe der Daten

Die Daten werden nur an Dritte übermittelt, wenn die Klientin einwilligt oder eine gesetzliche Grundlage hierfür besteht, was in folgenden Konstellationen regelmäßig der Fall ist:

  • Die Hebamme unterliegt auch gegenüber anderen an der Behandlung beteiligten Personen (z.B. Ärzt*innen) der Schweigepflicht. Die medizinisch erforderlichen Daten wird die Hebamme jedoch mit diesen Personen austauschen, sofern die Klientin hiermit einverstanden ist oder eine Notsituation dies rechtfertigt, insbesondere wenn die Klientin nicht ansprechbar und weitere Hilfe dringlich ist.
  • Die Abrechnung mit öffentlich-rechtlichen Kostenträgern, insbesondere den Krankenkassen, erfolgt direkt diesen gegenüber, sei es durch die Hebamme unmittelbar oder entsprechend § 301a Abs. 2 SGB V über eine externe Abrechnungsstelle.
  • Bei Privatpatientinnen oder im Rahmen von Wahlleistungen erfolgt die Abrechnung direkt gegenüber der Klientin, sei es durch die Hebamme unmittelbar oder mit separat zu erklärender Einwilligung der Klientin über eine externe Abrechnungsstelle.
  • Sofern Probenentnahmen (z.B. Blut) vorgenommen werden, führt die Hebamme die Untersuchung der Proben nicht selbst durch, sondern beauftragt damit im Namen der Klientin einen Laborarzt bzw. ein medizinisches Labor.

 

Des Weiteren werden Ihre Daten an folgende Empfänger*innen weitergegeben:

Hebammen des Hebammenteams des Geburtshauses am Treptower Park und an die entsprechenden Abrechnungsstellen, z.B. HebRech, AZH ect.

 

Datenschutz im Onlinekurs

Wird ein Kurs online per Videotelefonie durchgeführt, so schalten sich die Teilnehmer*innen mit Bild und Ton zum Kurs zu. Es findet keine Aufzeichnung des Online-Kurses durch die Kursleitung statt. Ebenso ist jegliche Aufzeichnung des Kurses, Veröffentlichung und Weitergabe an Dritte durch die Teilnehmer*innen untersagt. 

 

Dauer der Speicherung

Ihre Daten werden zunächst so lange gespeichert, bis die Betreuung abgeschlossen und abgerechnet ist. Nach der Rechnungsstellung entstehen gesetzliche Aufbewahrungspflichten aus dem Steuerrecht (§14b UStG). Danach müssen entsprechende Nachweise zehn Jahre aufbewahrt werden. Die Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres.

Nach § 630f Abs. 3 BGB besteht eine Aufbewahrungspflicht für die Dokumentation der Hebammenversorgung von zehn Jahren. Gleiches ergibt sich regelmäßig auch aus der gültigen Hebammenberufsordnung, sofern dort nicht längere Fristen vorgesehen sind. Im Hinblick auf § 199 Abs. 2 BGB ist die Hebamme berechtigt, die Dokumentation bis zu 30 Jahre aufzubewahren.

 

Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung, und Widerspruchsrecht gegen die Verarbeitung

Sofern die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen, besteht auf Ihrer Seite ein Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16 DSGVO), Löschung (Art. 17 DSGVO) oder Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten (Art. 18 DSGVO). Darüber hinaus haben sie ggf. ein Widerspruchsrecht gegen diese Verarbeitung (Art. 21. DSGVO).

 

Beschwerderecht und Aufsichtsbehörde

Sie haben gemäß Art. 77 DSGVO die Möglichkeit, Beschwerde bei der zuständigen Landesdatenschutzbehörde zu erheben. In diesem Falle ist dies die zuständige Aufsichtsbehörde:

Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

Friedrichstraße 219

10969 Berlin

Telefon: 030/138 89-0

Telefax: 030/215 50 50

E-Mail: mailbox@datenschutz-berlin.de

Website: http://www.datenschutz-berlin.de

 

 

Widerrufsbelehrung

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